Die Menu-Führung ist so
gestaltet, dass der Anwender rasch und bequem ein verlässliches Ergebnis erhält, ob und
wie er seine Trennaufgabe durch Füllkörper lösen kann.
Unsere neue VERSION-2003
benötigt einen IBM kompatiblen PC mit Windows 97 oder höher, Word 97 oder höher,
CD-ROM-Laufwerk, 20 MB freien Festplattenspeicher und RAM entsprechend den
Mindestanforderungen des Betriebssystems. Die Installation ist einfach durchführbar.
Alle Programmfenster
sind selbsterklärend aufgebaut. Zusätzlich gibt es eine umfangreiche Hilfe-Funktion in
den Fenstern, wodurch nähere Erläuterungen bzw. Hintergrundinformationen zur Verfügung
stehen. Die für eine Berechnung notwendigen Eingangsdaten werden von der Software
abgefragt und zwar nach zwei prinzipiellen Optionen:
- Die Minimal-Eingaben unter
Auswahl der entsprechenden Module, die einprogrammierte, temperaturabhängige Stoff- und
Systemdaten enthalten
oder
- Die anspruchsvollere und
umfangreichere freihändige Dateneingabe, die vom Prinzip her jedes
Stoffsystem berechenbar macht, sofern entsprechende Daten zur Verfügung stehen oder
geeignet abgeschätzt werden können.
Die Werte für den Gas- bzw.
Flüssigkeitsstrom können als molare, massenspezifische oder volumenbezogene Größen
eingegeben werden. Weiterhin ermöglicht die Software die Wahl verschiedener Einheiten und
eine anwenderfreundliche Umrechnung von einmal eingegebenen Größen zwischen
unterschiedlichen Einheiten. Der Anwender kann aus einer breiten Palette von Füllkörpern
verschiedener Typen, Größen und Werkstoffen auswählen.
Bei den chemischen Stoffen ist
eine Wahl zwischen ca. 100 verschiedenen organischen bzw. anorganischen Stoffen aus
folgenden Substanzklassen möglich:
Aldehyde, Alkohole, Amine,
aromatische und aliphatische CKW, BTX und PAK, Epoxide, Ester, Ether, Glykole,
Karbonsäuren, Ketone, Nitrile, Nitroverbindungen, Phenole, sowie anorganische C-,
Halogen-, N-, O-, und S-Verbindungen wie CO2, Cl2, HCl, NH3,
NO2, HCN, O2, O3, H2S, SO2, SO3.
Daneben besteht die Option, die relevanten Daten per Hand einzugeben, sodass im Prinzip
für jeden Stoff eine Simulationsrechnung möglich ist.
Das Berechnungsergebnis ist
das Basic-Design einer Kolonne, d. h. der jeweilige Kolonnendurchmesser und
die jeweils notwendige Füllkörper-Betthöhe zur Erfüllung der thermischen Trennaufgabe
inkl. der hydraulischen Belastung. Ein Berechnungsausdruck fasst alle Eingabe- und
Ergebnisdaten zusammen.